ZH – Bergamo Etappe 10: Soglio – Chiavenna

Heute habe ich eine kürzere Strecke vor mir als gestern, so kann ich genüsslich und ausgiebig frühstücken, bevor ich das gemütliche Hotel verlasse und losgehe.

Es wird ein sonniger Tag werden, bei 8°C mache ich mich um 8:30h auf den Weg, um die Markierung der Via Bregaglia zu finden. Da es zwei Wege nach Castasegna hat, entscheide ich mich für den Panoramaweg und werde mit ☀️ belohnt. Bei Brentan 780m treffe ich dann auf die Via Bregaglia.

In Santa Croce verlaufe ich mich, aber ein netter Italiener erklärt mir auf Deutsch, wo der richtige Weg ist.

Beim Stausee vom Fluss Mera ist das Wasser ruhig und es reicht für eine Spiegelung. Bei der Abzweigung nach Borgonuovo trinke ich einen Espresso und staune über den Wasserfall.

An der Kirche in Piuro vorbei muss ich wieder auf die andere Seite vom Fiume Mera wechseln, nun ist es nicht mehr weit.

Kurz vor 12h bin ich am Bahnhof Chiavenna angekommen, mein Zielort 🏁 2018.

BIRU-WP-20180930T115714GMT0200.jpgGarmin: Soglio – Chiavenna

Auf der Piazza Giovanni Bertacchi esse ich Spaghetti Carbonara, dazu trinke ich ein 🍺 und später noch den ☕️ zum Abschluss. Dann spaziere ich noch durch die Altstadt und setze mich mit dem Gelato auf den Bahnhofplatz und warte auf das Postauto nach Splügen. In Splügen Dorf wechsle ich auf das Anschluss-Postauto, das nach Chur fährt. Von da aus ist der Zürich HB bald erreicht und zwanzig Minuten später bin ich Zuhause.

Chiavenna / Lombardy / Italy

Zürich-Chiavenna2018

Der zweite Teil von Chiavenna nach Bergamo folgt dann in sieben Etappen

im 2019 nach der ❄️☃️❄️ Schneeschmelze, dieses mal am Stück.

 

ZH – Bergamo Etappe 9: Ausserferrera – Soglio

Bereits um 6:45h geht meine Wanderung in Ausserferrera bei 7°C früh los. Es ist noch nicht richtig Tag, aber immer der Strasse entlang ist es einfach, nach 4.6km schaue ich ins blaugrüne Ausgleichsbecken Ferrera. Zwar zeigt die Tafel beim Restaurant in Innerferrera 1479m offen an, aber es ist trotzdem noch zu. Die Starlera-Brücke, der alten Averserstrasse (1895) wurde 2008 erneuert und zusätzlich gesichert.

Immer zügig gelaufen, schon bin ich in Campsut 1678m. Auch in Cröt 1716m ist noch geschlossen, so fülle ich meine Flasche am Brunnen und wandere weiter ins Val Madris. Vor dem und bei dem Hohenhaus 1796m weiden 🐐 🐐 Ziegen. Etwas weiter vor der Merlahütta 1843m überhole ich zwei junge Frauen, die auch nach Soglio wollen. Bei Preda komme ich zum Stausee, dort packe ich mein Sandwich aus und esse es im Gehen. Um 10:30h erreiche ich die Alp Sovräna 1994m, aber auch hier ist niemand mehr da.

 

Ab jetzt geht es steil hinauf ins Val Prasgnola. Jetzt ist die Zeit für die Stöcke gekommen, ich packe sie aus und wandere damit weiter. Hinauf sind es noch circa 3.5km mit 700 Höhenmeter.

Auf 2520m Meereshöhe fangen die vielen Treppenstufen an, die die Schmuggler damals gebaut haben.

Um 12:30h bin ich endlich oben auf dem Pass da la Prasgnola 2724m. Es hat zwar ☀️ Sonne, aber auch kühlen Wind, so bleibe ich nicht lange sitzen. Der Abstieg ist steil, ich behalte die Stöcke die ersten 600hm bei mir. Nach Scalötta wird es besser und ich versorge die Stöcke wieder im Rucksack. Jetzt läuft es mir besser, es sind immer noch 1100hm abzubauen.

 

Den Panoramablick auf der Alp Läira 1893m lasse ich mir nicht entgehen und mache Fotos.BIRU-WP-20180929T133434GMT0200.jpg

Erst weiter im Zickzack und später geht es quer den Hang hinunter. Der Wanderweg verbreitert sich in ein Strässchen, und ich sehe Soglio aus der Ferne. Eigentlich wollte ich schauen, wo mein Hotel ist, aber das ist nicht nötig, ich laufe direkt dahin und bin 14:30h in Soglio 1100m angekommen. Ich lasse mir mein Zimmer zeigen und versorge als erstes die energiehungrigen Geräte mit Strom, dann dusche ich. Nach der Wäsche setze ich mich draussen auf die Terrasse und gönne mir ein grosses 🍺Panachée und einen Coup Dänemark.

Unterkunft im Hotel La Soglina

Garmin: Ausserferrera – Soglio

ZH – Bergamo Etappe 8: Thusis – Ausserferrera

Bereits um 6:37h sitze ich im Speisewagen nach Chur, beim zweiten ☕️🥐 Frühstück. Nach dem Umsteigen in den IR1121 komme ich pünktlich 8:28h am Bahnhof Thusis an. Dort fülle ich als erstes meine zwei Wasserflaschen auf. Dann wandere ich mit den Armlingen, bei kühlen 8°C zum Dorf hinaus und steige den Zickzackweg steil hinauf zur Ruine Hohenrätien. Dort kann ich ab jetzt der Markierung „Via Spluga“ folgen. So komme ich dann zum Traversinersteg, einer hängenden Treppe, die mit Hilfe von 176 Tritten die 22 Metern Höhendifferenz zwischen den beiden Flanken überwindet. Das folgende Stück führt mich wieder abwärts zur Viamala Schlucht.

Beim Besucherzentrum an der dramatischen Viamala, der berühmtesten Schlucht an der Splügenroute, belohne ich mich mit Espresso und einem Ragusa. Nach der Pause fragt mich der Mann am Kiosk, wohin ich gehe. Er meint, dass ich gutes Wetter erwischt habe für den Pass da la Prasgnola und dass es dort sehr viele Stufen habe. Ich bedanke mich fürs zusätzliche Schöggeli und verabschiede mich von ihm.

Als nächstes wandere ich durch Reischen, dann komme ich nach Zillis, wo ich zur Kirche laufe und irrtümlich prompt der Via Spluga folge. Als ich es bemerke, laufe ich zurück und wechsle auf den Walserweg. Der bleibt auf der gleichen Talseite und bringt mich anschliessend nach Pignia. Dort angekommen, ist es Zeit für das Mittagessen. Beim Genossenschafts Restaurant Caltgera setze ich mich an die ☀️ Sonne und trockne meinen Rücken. Zum Essen bestelle ich Felchenfilet mit Reis und Gemüse, dazu trinke ich ein grosses 🍺 Bier.

Nach dem Espresso wandere ich an Andeer vorbei und dann nach Bärenburg, dort zwänge ich mich durch eine Baustelle oberhalb des Tunnels und komme nach heftigem Anstieg zum Eingang der unwegsamen Roflaschlucht.

Ohne Halt laufe ich weiter, hinauf zur Verzweigung oberhalb der Autostrasse A13. Die Via Spluga geht nach rechts und mein Weg nach links. Anschliessend muss ich über die Averser Brücke. Nach einer Weile parallel zur Strasse mit vielen Treppenstufen, auf und ab, dem Fluss im Val Ferrera entlang, geht es über den Fluss in den (magic wood) Zauberwald. Den ganzen Tag bin ich niemandem begegnet, doch jetzt hat es auf einmal viele Leute mit Crashpads auf dem Rücken. Die sind alle auf dem Heimweg vom Bouldern, nur ein paar sind noch am Fels und klettern hoch. Jemand befestigt eine Slackline quer über den Fluss. Auf meine Frage, ob er da rübergehen wolle, meint der Typ, ja klar.

Weit kann es nicht mehr sein, denn ich sehe mein Zielort auf der anderen Flussseite. Um da hinzukommen, muss ich aber nochmals bis zur nächsten Brücke und über den Fluss und dann noch ein Stück talwärts. Nun bin ich in Ausserferrera, wo ich meine Unterkunft, das Backpackers Generoso, aufsuche. Nach der Registrierung führt mich der Wirt vom Restaurant Edelweiss zur Unterkunft Generoso und zeigt mir mein Zimmer. Nach der Wäsche und der warmen 🚿 Dusche, freue ich mich aufs Nachtessen. Im Untergeschoss hat es einen Trockenraum mit Gebläse, das ich einschalte. Bevor ich zum Nachtessen gehe, kontrolliere ich das Wanderhemd. Dieses Material ist genial, es ist praktisch trocken. Die Socken und die Unterwäsche brauchen etwas länger, die lasse ich dann bis morgen früh im Zimmer fertig trocknen.

Garmin: Thusis – Ausserferrera

ZH – Bergamo Etappe 7: Flims – Thusis

Heute fahre ich mit dem ÖV nach Pfäffikon SZ und treffe dort Maya und Roland am Bahnhof. Mit dem Auto fahren wir nach Rhäzüns auf den Dorfplatz. Dort parkieren wir und fahren mit dem Postauto über Tamins nach Flims Bergbahnen. Hier starten wir unsere Wanderung, meine letzte Etappe für dieses Jahr. Erst wandern wir durch Flims hinunter zum Crestasee und gönnen uns beim Restaurant einen Kaffee. Danach laufen wir zum Steg und geniessen den Anblick.

Weiter gehts erst in Richtung Conn, dann aber folgen wir dem Wegweiser nach Trin Staziun. Die Mittagsglocken haben geläutet und Hunger haben wir auch. Beim Bahnhof steht das „Schluchten-Beizli“, leider sind alle gedeckten Tische reserviert. Doch wir bekommen zwei kleine runde Tische für uns drei, der Platz reicht fürs Mittagessen. Die Getränke und das Essen kommen schnell, aber es zieht und hat sehr lästige 🐝🐝🐝 Wespen.

So verlassen wir nach dem Mahl das Lokal und überqueren den Vorderrhein über die Hängebrücke. Auf der anderen Seite dürfen wir die 120 Höhenmeter wieder aufsteigen und laufen durch den herbstlichen Wald, dann sehen wir Bonaduz vor uns.

Den Ort erreichen wir aber nicht, da wir vorher rechts abschwenken in Richtung Rhäzüns. Beim Parkplatz verabschieden wir uns, und die Zwei steigen ins Auto. Ich laufe durchs Dorf zur Luftseilbahn und schaue wie ich am besten zum Wanderweg komme. Noch ein paar Meter der Hauptstrasse entlang, dann kann ich den Abhang hinunter und über das Gleis hinunter zum Wanderweg. Zuerst verläuft der schmale Wanderweg hoch oben über dem Hinterrhein, doch nach einem Kilometer geht es hinunter auf den Damm und wird flach. Die letzten 10 Kilometer sind flach, alles dem Fluss entlang. Ich laufe nun in hohem Tempo zum Bahnhof Thusis.

Maya hat mich informiert, dass sie nach dem Viamala Besuch bei der Pizzeria Bernina an der Neudorfstrasse auf mich warten. Nach dem obligatorischen Bier fahren sie mich nach Bubikon. Dort nehme ich die S5 und fahre nach Hause.

Mit dem heutigen und letzten Teilstück, habe ich nun die 245 Kilometer von Zürich nach Chiavenna in 10 Tagesetappen erwandert.

BIRU-WP-20181010T164113GMT0200.jpgGarmin:  Flims – Thusis

ZH – Bergamo Etappe 6: Elm – Flims

Als ich um 5:39h aufstehe, sehe ich im WhatsApp Status, dass Helmut „der frühe Vogel“ schon zum Bahnhof Bern unterwegs ist. Am HB beim Gleis 7 warte ich ganz vorne auf ihn. Als wir im vordersten Wagen einsteigen, sind wir über die Auslastung des Zuges erstaunt. Nachdem wir durch drei weitere Wagen gelaufen sind, finden wir bei einer jungen Dame noch zwei Plätze. Die Studentin klärt uns dann auf, sie fährt nach Wädenswil zur ZHAW, wie viele andere im Zug auch. In Ziegelbrücke heisst es umsteigen nach Schwanden, auch dieser Zug ist mit Schülern gut gefüllt. In Schwanden angekommen steigen wir in den Bus nach Elm, der fährt recht zügig um die engen Kurven und wir kommen pünktlich um 8:59h in Elm Station an.

Helmut füllt an einem Brunnen seine beiden Wasserflaschen, nun sind wir bereit und können starten. Ab dem Wegweiser Elm Station 960m geht es los. Der Weg führt an der Talstation der Tschingelbahn 1040m, vorbei durch die enge Tschingel-Schlucht hinauf zur Schwammegg  und weiter zur Tschinglenwirtschaft 1480m, die erste Einkehrmöglichkeit, die wir aber nicht nutzten. Kurz danach kommen wir zur Bergstation der Tschingelbahn 1520m.

Weiter hinauf laufen wir über die Brüschegg und das Tali am Südfuss des Mörders (Mörderhorn 2395m) vorbei. Bald sind wir in der Nähe vom Martinsloch, und es ist nicht mehr weit bis zur Passhöhe auf dem Segnespass 2625m, wo es in der Mountain Lodge die verdiente Mittagsrast gibt.

Unser Menü Gerstensuppe mit Brot und dazu Cola und zum Abschluss noch einen feinen ☕️ Kaffee. Wir sitzen auf der Sonnenterrasse und geniessen die Aussicht auf die Berge.

Der Bernhardiner vom Wirt ist recht zutraulich und legt mir seinen Kopf aufs Bein.

Hinunter sind erst Treppen zu bewältigen, das folgende Steilstück ist mit Ketten gesichert. So kommen wir sicher hinunter und laufen über die „Muletg da Sterls“, dort sehen wir das Martinsloch nochmals , aber dieses Mal von der Bündnerseite.

BIRU-WP-20180920T125643GMT0200.jpgWeiter joggen wir dem Segnas Sut entlang und kommen über Plaun Segnas Sut zur Segneshütte 2088m. Gleich daneben steht der Besucherpavillon, mit Informationen über tektonische Phänomene und den grossen Bergsturz (vor ca. 9500 Jahren) und der Glarner Haupt-Überschiebung.

Ab hier folgt man dem Trutg dil Flem talwärts.


Unsere nächste Station ist das Bergrestaurant Stargels 1588m, wo wir etwas trinken. Es geht immer noch weiter hinab, bis zur Alp Foppa 1370m. Schlussendlich erreichen wir unser Tagesziel, die Talstation Plaum 1089m in Flims Dorf.


Nach dem abschliessenden Bier mit Plättchen gehen wir zur Station, wo wir nicht alleine aufs Postauto warten. Es kommen dann aber zwei und das ist gut so, denn unser Chauffeur meldet, dass er ohne Halt bis Chur durchfährt. Von wo aus wir dann wieder unsere mehr oder weniger langen Heimwege nach Zürich und Bern antreten.

BIRU-WP-20180920T194822GMT0200.jpgGarmin: Elm – Segnespass – Flims

ZH – Bergamo Etappe 5: Leglerhütte – Elm

Nach der Verabschiedungsrunde, wandern wir von der Leglerhütte erst ein Stück auf der gestrigen Route zurück über die Sunnenbergfurggele 2210m und hinunter bis zum Vorderer Kräpf 2108 und Hinteren Hübschboden 2011m. Der Anstieg zum Wildmadfurggeli 2292m zieht sich in die Länge.

Beim Gelb Chopf 2117m haben wir Blick auf das Chüebodenseeli. Entlang der Sesselbahn wandern wir hinunter bis zu einem Fahrsträsschen und folgen diesem bis zum Oberempächli und weiter bis zum Bergrestaurant Älpli. Dort lassen wir uns müde nieder und bestellen Most und Käseschnitten und gucken zum Martinsloch hinüber.

Nach dem Mittagessen laufen wir die restlichen paar Höhenmeter hinunter zur Bergstation Aempächli 1486m, Brigitta nimmt meinen Rucksack mit der Gondelbahn hinunter. Ich renne los, erst der Strasse entlang, dann direttissima über die Wiese hinunter. Als es mir zu steil wird, laufe ich den Rest auf der Strasse weiter. So komme ich nach ca. 20 Minuten auch in Elm Obermoos 1020m an. Wir laufen zusammen noch gemütlich bis Elm Station. Ab dort erfolgt die Heimreise mit Bus und Bahn.

BIRU-WP-20181007T101847GMT0200.jpgGarmin: Leglerhütte – Elm

ZH – Bergamo Etappe 4: Luftseilbahn Kies-Mettmem – Leglerhütte

Heute wollen wir ins Glarnerland, nach Schwanden und hinauf zur Leglerhütte SAC 2273m, um dort zu übernachten. Mit Zug und Bus fahren wir nach Kies-LKM. Ich will den steilen Zickzackweg von Kies-LKM 1026m zur Mettmen Bergstation 1610m zu Fuss machen. Brigitta nimmt die Luftseilbahn Kies-Mettmen und wartet dort im Berghotel Mettmen auf mich.

Nach 40 Minuten bin ich zur Verwunderung von Brigitta schon auf der Terrasse. Bevor wir unsere Wanderung starten, essen wir zur Stärkung noch eine Suppe.Wir wandern zum Stausee-Garichti 1622m und dann dem See entlang, zur Niederenalp 1775m und kommen so zur Chräpfbrugg. Eine 50 Meter breite Naturbrücke, die der Niederenbach durch die weicheren Flyschgesteine gegraben hat (Glarner Hauptüberschiebung).

Weiter ziehen wir vom Vorderen-Hübschboden hinauf auf die Sunnenbergfurggele 2210m. Die Leglerhütte 2273m ist in Sichtweite, und wir sind schon bald am Tagesziel.Haslen GL / Glarus / Switzerland

Als erstes setzen wir uns draussen an der Sonne auf eine Bank und geniessen Kaffee und feinen Zitronenkuchen. Doch lange hält es mich nicht mehr hier, ich will noch hinunter zum Milchspüelersee 2196m, der etwa 110m tiefer liegt. Von der Hütte aus sind es nur etwa 700m zu wandern. Der Sonnenstand ist ideal für ein paar Bilder.

Dann gehe ich wieder hinauf zur Hütte, und wir lassen uns unser Zimmer zeigen. Wir bekommen zu Zweit ein Viererzimmer, so haben wir unsere Ruhe und genügend Platz. Während dem Abendessen, geht die Sonne spektakulär unter, und die Leute gehen nach draussen für schöne Fotos.

Unser Sechsertisch bleibt am längsten in der Gaststube und alle treffen sich am Samstagmorgen um 8 Uhr beim Frühstück wieder.

BIRU-WP-20181007T101815GMT0200.jpgGarmin: Luftseilbahn Kies – Mettmem

BIRU-WP-20181007T101833GMT0200.jpgGarmin: Mettmem – Leglerhütte