Tag 51 Marcilhac sur Célé – Cabrerets

Heute ist nur eine kurze Etappe geplant. Mit frisch gewaschenen Kleidern fühlt man sich gut, so gehe ich um 8h ausgeschlafen zum 🇫🇷Frühstück 🍮🍊-Saft, Brot und selbstgemachte Konfi. Ein herzliches Dankeschön an Veronique et Jean für die überaus freundliche Bewirtung. Es ist bereits 9:10h und ⛅️10°C, als ich die Gîte verlasse.

Ich mache einen kurzen Besuch in der alten Abbaye de Marclhac und schaue in die Kirche, dann kaufe ich mir, nach 50 Tagen, endlich zwei neue Wasserflaschen und laufe noch bis zur Brücke, um dann den GR651 zu suchen.

Vor Sauliac sur Célé ist der „Dolmen de pierre levée“ zu besichtigen. Von dort hat es einen gepflegten Pfad, Richtung Dorf.

Aber der Weg geht nicht ins Dorf hinunter, sondern bleibt oben und führt mich zu den Überbleibseln von „Le vieux Sauliac sur le Célé

Auf einer Bank öffne ich ein Säcklein gesalzene Noix de Cajou und verspeise die Hälfte davon. Dann wandere ich weiter und mir kommen Reiter entgegen. Auf der Weide fressen Schafe das karge Gras.

Nach einigem Hinauf und Hinunter bin ich fast am Ziel. Es folgt ein steiler, steiniger Zickzackweg ins Tal hinab nach Cabrerets.

Bei der Steinbrücke bin ich schon im Dorf, der Wanderweg ist gesperrt, es geht auf der Hauptstrasse weiter, aber da fährt fast niemand.

In der Herberge ist niemand, dann gehe ich halt ins Restaurant und esse etwas, was auf der Karte steht tönt gut. Das Essen war nicht nur schön angerichtet, sondern schmeckte auch sehr lecker. @Y ich habe auch das Grünzeugs gegessen.

Übernachtung in der Gîte du Barry bei Christelle Peyron. Sehr nette Dame, gibt mir ein Siebnerzimmer mit Bad, für mich allein. Sogar ein Fussbad mit Salz und Massage Funktion ist verfügbar, sie meint, das sei gut gegen Blasen. Den Massagestuhl werde ich auch noch ausprobieren.

Garmin: Marcilhac sur Célé – Cabreret

Jetzt sitze ich mit den vier andern Pilgern am Tisch mit einem Glas Weisswein.

Ich habe die Massage auf dem Stuhl genossen und bin danach noch etwas spaziert, auf der Suche nach lohnenden Motiven. Irgend etwas findet sich immer, entweder draussen oder drinnen.

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