Tag 61 Eauze – Nogaro – Arblade-le-Haut

Bestens ausgeruht gehe ich um 6:00h zum 🇫🇷Frühstück 🍮🍊-Saft, 🥖 und Konfi. Es ist erst 6:55h, als ich bei ☀️15°C aus dem Haus gehe. Leute, diese Temperatur ist herrlich zum Wandern. Es geht viel durch Weinberge, oder auch durch Alleen, die jemand vor langer Zeit geplant hat, diese sorgen für den heute nötigen Schatten.

Bei Au Moulin de Pouy befinden sich die Étangs Du Pouy, diese warten geradezu, dass jemand kommt und ein Foto macht. Die Sonnenstrahlen helfen dabei entsprechend

Im Dorf Manciet suche ich eine Epicerie und kaufe mir Pâté Basque, dazu ein halbes Baguette und etwas zum 🍭🍬 Dessert. Nimmt mich wunder, ob die Tafel mit „Greenwich Meridian“ stimmt.

Um 10h setze ich mich auf einen Baumstamm und mache gemütlich eine Pause. Ich geniesse meine leckere Pâté Basque mit dem 🥖und etwas Orangensaft. Ein einzelner Pilger kommt vorbei und geniesst den kühlen Wald. Er fragt mich, ob ich heute auch nach Nogaro gehe? Ich antworte, nein ich werde noch etwas weiter wandern, um die morgige ☔️ Regen-Etappe etwas abzukürzen. Beim Zusammenpacken erscheinen zwei Pilgerinnen, aber die grüssen nur und laufen an mir vorbei. Als ich über die Kuppe komme, sehe ich Nogaro bereits.

Der Ort Nogaro geht auf das Jahr 1055 zurück, und als erstes besuche ich die Kirche Saint-Nicolas, die wurde während der Hugenottenkriege ziemlich beschädigt, später aber wieder restauriert. Hat auch spezielle Motive auf den zwei hinteren Fenstern.

Die Zeit passt, zwei offene Restaurants mit Gartenwirtschaft hat es auch, ich bestelle mir ein Grimbergen und ein Faux Filet mit 🍟Pommes, aber der Spassvogel in der Küche hat noch etwas Ratatouille und 🥗 Salat auf den Teller gepackt.

Als ich nach dem zweiten Kaffee das Restaurant verlasse, ruft mich jemand. Lucy und Silvano sitzen im anderen Restaurant und wollen mich noch zu einem Kaffee oder Bier ermuntern, aber ich will weiter zur Dusche. Dafür muss ich aus Nogaro hinaus und aufpassen, dass ich den richtigen Weg nehme, die Gîte ist nicht direkt am GR65, aber es ist gut ausgeschildert. Dabei muss ich am Seerosenteich vorbei, und werde für die Fotos aufgehalten.

Übernachtung in der Gîte L’Arbladoise, bei Christian et Dominique Egreteau  ZHP €35.- im Viererzimmer. Vous retrouverez le GR 65 le lendemain, 1 km après l’Arbladoise. Was bedeutet, dass ich morgen noch einen Kilometer auf dem alten historischen Weg wandern werde. Die Hälfte der Strecke bis Porto sollte ich jetzt mit 1’486 Km erreicht haben. Bis Santiago de Compostela sind es nur noch ca. 980 Km.

Kurze Zeit nach mir trifft mein Zimmerkollege Brent 🇨🇦 aus Victoria ein. Nach der täglichen Routine, sitzen wir Brent, Domenic 🇫🇷 aus Clermant Ferrand, gemütlich beim Bier 🍻 am Tisch. Auf eimal fängt es an zu regnen und alle springen zur Wäsche, um sie ins trockene zu retten.

Garmin: Eauze – Nogaro – Arblade-le-Haut

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