Tag 63 Aire-Sur-L’Adour – Arzacq-Arraziguet

Ausgeschlafen gehe ich um 6:45h zum 🇫🇷Frühstück 🍮🍊-Saft, 🥖 und Konfi. Es ist 7:30h, als ich bei bedecktem Himmel ☁️10°C aus dem Haus gehe. Die anderen drei sind schon weg. Als erstes steure ich einen ATM an und hole mir 💵 Bargeld. Dann mache ich den Fehler, aufs GPS-Tracks zu schauen, anstatt auf die rot/weissen Markierungen, das kostet mich drei Kilometer Umweg, das merke ich erst, als ich die drei erst bei Km 15 eingeholt habe.

Beim Stausee Le Lac de Broussea ist meine App immer noch auf dem alten Weg, und ich laufe auf der falschen Seeseite, aber das macht nichts,  es gibt dank der ☀️Sonne erst noch die besseren Fotos. Inzwischen habe ich die App gewechselt und bin auf OsmAnd Maps umgestiegen, dort sehe ich zwar den neuen Weg, kann aber wegen der Schnellstrasse nicht wechseln. Bei der Unterführung klappt es dann.

Nun laufe ich zu Brent auf, der nach mir gegangen ist und mich verwundert fragt, wo ich denn Pause gemacht habe. Nach einer langen Viertelstunde bin ich beim Dreierteam und laufe mit ihnen weiter.

Ich bin als erster in Miramont-Sensacq und frage nach der Epicerie, dort angekommen kaufe ich mir Kaffee ☕️, Bier 🍺, eine Hefe-Schnecke und eine Linth-Schokolade, nur von den anderen kommt keiner, so laufe ich alleine weiter.

In Pimbo hat es nochmals eine Gelegenheit für ☕️ Kaffee, dort treffe ich auf Luisa und Joseph, die am Essen sind. Ich trinke aus und mache mich auf die Socken. Es sind noch ein paar Kilometer bis zum Ziel. Es ist heute mindestens vom Wetter her sehr abwechslungsreich, Jacke anziehen oder ausziehen, sonst sind es meist nicht endend wollende Felder, denen wir entlang wandern. Nun  ist es nicht mehr weit, dafür fängt es wieder an zu regnen in Poursiugues-Boucoue hat es ein Plakat vom Navarrenx dem Ziel von übermorgen.

Übernachtung im Centre d’accueil communal sehr günstig ZHP €27.-, das Nachtessen schmeckt  und für den Preis kann man auch nicht klagen.

Ein Getränk vor und eines nach den Znacht.

Mein Fünferzimmer teile ich mit Chris 🇳🇿, er läuft von Le Puy en Velay nach Santiago de Compostela. Gerd & Johanes 🇩🇪 aus Mönchengladbach sind Oldtimer Traktor Pilger. Sie fahren pro Tag so etwa 80 Kilometer, meist auf der ausgeschilderten Fahrrad Route. Die von Deutschland aus nach Santiago fahren und über den Camino del Norte retour. Die beiden sympathischen, sehe ich dann eventuell wieder. Webseite: Traktor-Menschen

Garmin: Aire-Sur-L’Adour – Arzacq-Arraziguet

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