Tag 118 Porto 

Heute war ein richtiger Ferientag, erst das Frühstück geniessen im Restaurant der Hotelfachschule. Dann durch die hügelige Stadt bummeln. Unser Ziel: mit dem Tram 🚋 #1 zur Mündung des Douro (Forte de São João da Foz do Douro) fahren. Erst nehmen wir die Metro, dann laufen wir wieder hinauf zum Batalha (Funicular) und fahren damit hinunter zur  Station Ribeira. Diese Standseilbahn wird gegen Schluss immer steiler und bietet einen guten Blick auf die Bogenbrücke Ponte Dom Luís I.

Blöd ist nur, das Tram fährt gar nicht auf dem Flussniveau, sondern eine Strasse weiter oben. Egal, dann halt wieder hinauf. Als wir die Menschenmenge sehen und das kleine Tram, vergessen wir die Idee und nehmen den Bus 🚌 #500. Es ist nicht Zürich, die Frequenzen sind hier merklich geringer. Als er kommt sind wir zwar nicht viele, die einsteigen, aber alle Sitzplätze sind bereits belegt und viele Stehplätze auch. So fahren wir zu unserem Ziel und wandern dem Strandweg entlang nach Norden – wie die Pilger auch. In einem Restaurant setzen wir uns in bequeme Stühle und trinken etwas. So gemütlich beobachten wir das Strandleben. Die allermeisten liegen braungebrannt, hinter vor dem Sandwind schützenden Tüchern herum. Im kühlen Atlantik ist selten jemand, wenn dann eigentlich nur die 🏄🏿 Surfer mit Anzügen. Als die Gläser ausgetrunken sind, spazieren wir im starken Wind weiter, nach einer Weile meint Laura, sie habe kalt. Da es sowieso Zeit ist fürs Mittagessen, setzen wir uns hinter schützende Glasscheiben und geniessen unser Essen, (ich) mit dem dazugehörigen 🍺Bier

Anschliessend spazieren wir weiter dem Strand entlang bis zur Metrostation Mercado in Matosinhos und fahren direkt zurück zum Hotel. Zum Abendessen wollen wir ins Restaurant Flow, als wir ankommen, sehen wir, dass es erst ab 20h geöffnet ist. Die Zeit warten wir im nächsten Strassen-Café ab. Um 20h nähert sicher ein nicht endend wollender Menschenstrom, der ins Restaurant strömt. Als wir versuchen, uns denen anzuschliessen, werden die Türen geschlossen. Privatanlass ist das Argument, aber eine Reservation für morgen Abend können wir noch hinterlassen. Ganz in der Nähe essen wir in einem kleinen Lokal auch vorzüglich.

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