Tag 9 Menton – Laghet

Heute testen wir das Frühstück im Ibis Budget, wir waren gespannt was uns für €6.50 erwartet. Ibis, deine Überraschung ist geglückt, wir waren mit der Auswahl zufrieden. Brot, Käse, Honig, Joghurt, Apfelmus und frischen Fruchtsalat. Die vielen 🕯 von 🇮🇹 scheinen sich auch in 🇫🇷 zu lohnen, jedenfalls ist heute wieder ☀️ pur angesagt, dafür geben wir gerne ein paar € aus. 😎😎

Heute ist die Strecke nicht so lang, und wir können es gemütlich angehen. Das Email für die Zimmer-Reservation wurde gestern Abend abgeschickt und bis heute Morgen nicht beantwortet.

Um 8:45h verlassen wir bei ☀️ und 7°C das Ibis und wandern dem Meer entlang durch Menton und steigen langsam aber stetig höher hinauf nach Roquebrune-Cap-Martin.


Von hier nach Beausoleil haben wir guten Ausblick auf das Fürstentum Monaco. Gelegentlich fahren teure Schlitten 🚘 oder Sportwagen 🏎 an uns vorbei, die letzteren mit geilem Sound.


Auf dem ganzen Weg hierher haben wir eine einzige Wegmarkierung gefunden, ein Kreuz ❌ aus einem roten und einem weissen Balken, der bedeutet, dass man hier nicht durch soll. Dabei müsste doch der GR653A besser markiert sein. Dank GPS-Tracks konnten wir einen Weg finden. Jetzt folgen wir einem alten Römerweg, der steil ansteigt. Man glaubt es kaum, aber kurz bevor wir La Turbie erreichen, wird es noch steiler. Da es als Sackgasse markiert ist, glaubt mir Markus anfangs nicht,  dass dieser Weg der richtige ist, doch oben angekommen, geht es als Fussweg weiter ins Dörfchen.

Die Zeit passt, der Hunger ist auch schon da und, wir setzen uns ins Restaurant und geniessen eine Malzeit. Am Mittag nochmals mit dem Hotspot die Emails abgerufen und folgendes gefunden:

Bonjour,

Nous sommes heureuses de pouvoir vous accueillir ce lundi soir ; pour information, le dîner est servi à 19 heures.

Bonne route !

Les soeurs hôtelières

Nach dem ☕️☕️ wandern wir weiter, jetzt wieder bergab und erreichen schon bald das Sanctuaire de Laghet. Als wir uns fragend umschauen, um herauszufinden, wo wir uns melden sollen, kommt eine Klosterfrau. Markus fragt sie, wo das Hotel sei, da meint sie: kommt mit mir,  ich bin die Soeur hôtelière, und fragt ihrerseits, ob wir die zwei angemeldeten Schweizer seien. Wir folgen ihr und werden instruiert, wann und wo das Nachtessen und Morgenessen stattfindet und erledigen das Finanzielle. Das Zimmer mit zwei Betten ist gut, die Heizung läuft auch, die Dusche 🚿 mit Vorhang, einzig das Handtuch entspricht seinem Namen und reicht knapp zum Abtrocknen.

Übernachtung: Sanctuaire de Laghet DZHP €88.-

Garmin: Menton- Laghet

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