Tag 13 Roquefort-les-Pins – La Roquette-sur-Siagne

Als wir aufstehen ist die Sonne noch nicht in Sicht. Wir werden zum ausgiebigen Frühstückstisch begleitet. Michel bringt den ☕️☕️ und Françoise hat den frischen Fruchtsalat aus (Bananen 🍌, Melone 🍉, Kiwi 🥝, Apfel 🍎 und Erdbeeren 🍓) zubereitet. Baguette, Butter, drei verschiedene Konfis, Käse und Salami. Das Wetter ist so la la ⛅️ 8°C als wir aufbrechen und Michel warnt uns vor starkem Regen, aber der kommt erst am Nachmittag.  Um 8:45h verabschieden wir uns von Françoise et Michel und spazieren zur markierten Via Aurelia zurück. Die Strasse verlassen wir bald und befinden uns mitten im Busch und Wald. Dann laufen wir eine Weile parallel der D604 entlang, bis wir bei der Pont de la Verière unter ihr hindurch müssen.

Ab jetzt spazieren wir im Val Martin an dem schönen Bächlein Le Bruguet entlang, dies bietet gute Gelegenheiten für Fotos. Jeder schöne Weg hat sein Ende, und so verlassen wir ungerne den idyllischen Pfad am Bach.

Es folgt ein Stück Strasse, als der Weg wieder in den Wald abzweigt, entschliessen wir uns, auf der Hauptstrasse zu laufen, in der Hoffnung auf einen ☕️

Beim Le Bistro steht zwar ouvert aber die Dame meint erst in einer Stunde.

So marschieren wir weiter, an unanständig grossen – durch Video überwachten – Grundstücken vorbei, bis ins Zentrum von Mouans-Sartoux hinein. Im Morning Coffee  essen wir Zmittag. Ich Plat du Jour und Markus Chèvre chaud. Nach dem feinen Mittagsmahl wandern wir weiter, an der Kirche und dem Schloss vorbei in die Aussenquartiere der Stadt.

Alles ist eingeigelt, zwei Meter hohe Zäune und kläffende Hunde, die sich die Freude machen, zwei ältere Pilger zu erschrecken. Nun müssen wir uns entscheiden, ob wir dem längeren ausgeschilderten Jakobsweg folgen, oder dem kürzeren Sentier Botanique. Angesichts der paar feuchten Tröpfchen fällt und das nicht schwer, und wir spazieren dem Flüsschen entlang und blicken immer mal wieder nach oben, ob noch mehr kommt. Aber der Herr ist gnädig mit uns zwei und lässt uns trockenen Gewandes bei der herrschaftlichen Herberge ankommen. Fast am Ziel angekommen, erhalte ich einen Anruf, er will wissen, wann wir ankommen. Ich erläutere, dass wir fast beim Tor sind und dieses öffnet sich für uns. Nun folgt ein WOW Erlebnis, als Jean-Paul uns erklärt, dass wir das kleine Nebengebäude für uns alleine haben können. Der Pool 🏊‍♂️ ist erst in einem Monat warm genug zur Benützung, ein kurzes Finger eintauchen bestätigt seine Aussage. Wir machen erst mal die tägliche Routine, wie waschen und duschen.

Draussen ist der Regen ☔️ inzwischen eingetroffen und hat die Umgebung benässt. Inzwischen hat er für den Moment aufgehört. Hier in der nahen Umgebung hat es keine Verpflegungsmöglichkeiten. Jean-Paul macht den Vorschlag, uns nach Cannes mitzunehmen und um 23h wieder nach Hause. Aber wir entschliessen uns, in der Nähe zu bleiben. So nehmen sie uns mit bis zum nächsten Restaurant und fahren dann nach Cannes zu ihren Freunden. Wir finden die ca. 2‘200m mit dem GPS auch alleine nach Hause.

Übernachtung: Le Champmazet, La Roquette-sur-Siagne DZF €112.-

Garmin: Roquefort-les-Pins – La Roquette-sur-Siagne

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